Fractal Design Define Mini Print
Testberichte - Gehäuse
Sunday, 23 October 2011 of Joker
news_fractal_design_defini_miniIn diesem Test sehen wir uns die kleinste Variante aus der bekannten Define-Gehäusereihe von Fractal Design an. Das Define Mini ist  für Mini- und Micro-ATX Mainboards geeignet, soll aber dennoch gegenüber den größeren Gehäusevarianten nichts an Komfort verloren haben. Ein variables Lüfterkonzept soll vielfältige Nutzungsmöglichkeiten eröffnen.

Für die Bereitstellung des Testsamples bedanken wir uns bei Fractal Design.
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Verpackung, Zubehör

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Natürlich fällt der Karton, in dem das Define Mini verpackt ist, wesentlich kompakter aus als bei Midi-Tower-Gehäusen. Auf dem Karton findet man Beschreibungen der Features des Gehäuses, sowie einige Fotos. Anders als das Define R3 und das Define XL ist das Define Mini nur in einer Farbvariante erhältlich- schwarz.

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Auch wenn die Front des Gehäuses in der Verpackung auf den ersten Blick silber wirkt, ist sie dennoch ebenfalls schwarz. Die Täuschung kommt durch die aufgeklebte Folie, die die Front schützt. Diese Folie lässt sich leicht und rückstandsfrei abziehen. Das Gehäuse wird wie üblich von einer Plastiktüte sowie zwei stabilen Styroporblöcken sicher geschützt. Die Anleitung zum Gehäuse findet man am Boden des Kartons.

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Auch das Define Mini wird, wie alle anderen Fractal Design Gehäuse, mit einer Zubehörbox geliefert. Auf der Rückseite dieser Box ist der Inhalt und der Verwendungszweck der verschiedenen Schraubentypen beschrieben. Eine manuelle Lüftersteuerung sowie eine 3.5" Blende für einen 5.25" Einbauschacht werden ebenfalls mitgeliefert. Weiterhin sind noch zwei große, mehrfach verwendbare Kabelbinder enthalten.


Anleitung

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Die Anleitung ist ebenfalls Fractal-Design-typisch äußerlich hochwertig, inhaltlich aber eher durchschnittlich: Man findet darin einige Hinweise zu den Features des Gehäuses und Beschreibungen zum Hardware-Einbau. Wirklich hilfreich sind diese Beschreibungen allerdings nicht, hierzu wären Fotos oder Illustrationen notwendig.

Features

Die folgenden Features werden von Fractal Design für das Define Mini Gehäuse angegeben:

  • Mainboardgröße: Mini-ITX, microATX
  • Abmessungen: ca. 49cm x 21cm x 39,5cm (LxBxH)
  • Gewicht: ca. 9,5kg
  • Laufwerkseinschübe:  8 (2x 5.25" extern, 6x 3.5" intern)
  • Lüfter:
    • 1x 120mm Lüfter in der Front, 1x 120mm Lüfter an der Rückseite
    • weitere optionale Lüfter: 1x 120mm Lüfter in der Front, 1x 120/140mm Lüfter im Deckel, 1x120mm Lüfter am Boden, 1x 120/140mm Lüfter an der Seite
  • Front/Top-Anschlüsse: 2x USB 2.0, 1x USB 3.0, 1x Mikrofon, 1x Kopfhörer
  • Zusätzliche Features:
    • Lüftersteuerung
    • Dämmmatten in den Seitenteilen
    • Herausnehmbare Luftfilter
    • Unterstützt Grafikkarten bis 400mm Länge (wenn ein Festplattenkäfig herausgenommen wird)
    • Unterstützt CPU-Kühler bis ca. 160mm Höhe

Details - Außen

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Äußerlich gibt sich das Gehäuse genauso minimalistisch und stylisch wie seine beiden großen Brüder Define R3 und Define XL. Anders als bei diesen ist allerdings die Frontblende nur in schwarz erhältlich. Diese Frontblende verdeckt, wie auch bei den anderen Gehäusen aus der Define-Serie, die gesamte Front und sorgt für einen sauberen Look. Eine Griffmulde an der Seite sorgt dafür, dass die Tür leicht geöffnet werden kann. In der geschlossenen Position wird sie von einem Magneten gehalten. Die Lackierung des Gehäuses ist leicht rauh und äußerst kratzfest.

An der Oberseite des Gehäuses finden sich der Einschaltknopf, Audio-Anschlüsse, sowie zwei USB 2.0 und eine USB 3.0 Schnittstelle. Einen Reset-Taster sowie eine eSATA-Schnittstelle sucht man vergebens.

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Eine Schaumstoffmatte in der Tür sorgt für Geräuschminderung. Die Frontlüfter saugen ihre Luft über die Schlitze an der Seite des Gehäuse an. Um an die Einbauplätze der Frontlüfter heranzukommen, muss man eine weitere Klappe öffnen. Die geschieht durch leichten Druck. Der obere Lüfterplatz ist bereits mit einem 120mm Modell von Fractal Design bestückt, der untere Platz kann optional mit einem weiteren 120mm Lüfter bestückt werden. Ein Gitter vor den Lüftern vermindert das Eindringen von Staub.

Die zwei vorhanden Blenden für die 5.25" Schächte lassen sich leicht entfernen, da hier an der rechten Seite ein Schnappmechanismus vorhanden ist.

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Im Deckel sowie an der linken Gehäuseseite lassen sich zwei weitere Lüfter anbringen. Verschiedene Bohrungen sorgen dafür, dass 120mm Lüfter als auch 140mm Lüfter verbaut werden können. Beide Einbauplätze sind ab Werk verschlossen, so dass bei Nicht-Verwendung der Luftfluss durch zusätzliche Öffnungen nicht gestört wird, und weniger Geräusche aus dem Gehäuse dringen können.

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Die mittlerweile fast schon obligatorischen Durchführungen für Wasserkühlungsschläuche sind auch beim Define Mini vorhanden. Dies gilt auch für die aus anderen Fractal-Design Gehäusen bekannte zusätzliche vertikate Slotblende. Hier kann die im Lieferumfang enthaltene Lüftersteuerung verbaut werden, ohne dass man einen Steckplatz am Mainboard verliert. Gerade bei einem Gehäuse für Mini- und Micro-ATX Mainboards ist das ein großer Vorteil, da hier die vorhandenen Steckplätze meist sowieso rar sind.

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Am Boden bietet sich dasselbe Bild wie bei den großen Brüdern des Define Mini: Durch einen leicht wechselbaren Luftfilter kann das Netzteil seine Luft ansaugen, wenn es mit dem Lüfter nach unten montiert ist. Die Füße sind hoch genug, um hierfür genügend Abstand zum Boden zu gewährleisten. Optisch sind die Füße sehr hübsch in Chrom ausgeführt. Auf der Unterseite der Füße befindet sich eine Einlage aus flexiblem Kunststoff, die für einen sicheren Stand sorgt, aber gleichzeitig entkoppelnd wirkt.

Details - Innen

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Die Seitenteile lassen sich recht gut entfernen- dazu müssen je zwei Rändelschrauben gelöst werden, und die Seitenteile nach hinten weggezogen werden. Beide Seitenwände sind komplett mit Schwerschichtmaterial ausgekleidet, was Vibrationen mindert. Der Einbauplatz für den seitlichen Lüfter an der linken Seitenwand ist mit einem dicken Schaumstoffmaterial verschlossen. Damit ist sichergestellt, dass über den Einbauplatz keine Geräusche nach draußen gelangen können, wenn kein Lüfter montiert ist. Fractal Design nennt dieses Feature "ModuVent".

An der Verarbeitung gibt es nichts auszusetzen, die Kanten der Türen sind sauber umgebördelt, alles macht einen hochwertigen Eindruck.

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Sieht man sich das Innere des Define Mini an, so erkennt man schnell, dass trotz der sehr kompakten Abmessungen viel Platz geboten wird: Natürlich findet nur ein Mini- oder Micro-ATX Mainboard Platz, ansonsten muss man allerdings keine nennenswerten Abstriche machen: Zwei 5.25" Laufwerksschächte sind für die meisten Systeme ausreichend, genauso wie sechs Einbauplätze für Festplatten. Der obere Laufwerksschlitten lässt sich komplett herausnehmen, so dass sogar überlange Grafikkarten bis 400mm Länge im Define Mini Platz haben- natürlich unter Verlust von drei Festplatten-Einbaumöglichkeiten. Auch für lange Netzteile bietet das Gehäuse genügend Platz.

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An der Rückseite dominiert der 120mm Lüfter, eine Eigenentwicklung von Fractal Design. Dünne Gummipads am Netzteil-Einbauplatz sorgen für eine Entkopplung des Netzteils. Hierzu ist auch die Kontaktfläche des Netzteils mit der Rückwand mit Schaumstoff versehen. Eine Durchführung am Einbauplatz der CPU sorgt für einfache CPU-Kühler Montage ohne Mainboard-Ausbau. Rund um den Mainboardplatz sind zahlreiche Kabel-Durchführungen vorhanden. Diese sind mit flexiblen Gummilaschen verschlossen.

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Auf der rechten Gehäuseseite ist ausreichend Platz, um auch größere Kabelmengen einfach zu verstauen. Die vorhandenen Kabel der Anschlüsse an der Gehäuseoberseite sind bereits durch eine geeignete Durchführung auf die Mainboardseite geführt. Alle Kabel sind beschriftet, um Verwechslung auszuschließen.


Hardwareeinbau

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Unseren Hardwareeinbau starten wir mit einem 5.25" Laufwerk. Eine entsprechende Blende hierfür herauszunehmen geht dank  des Scharnierverschlusses der Blenden sehr einfach. 5.25" Laufwerke werden im Define Mini klassisch verschraubt. Hierfür bietet es sich natürlich an, die mitgelieferten Rändelschrauben zu verwenden.

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Zum Festplatteneinbau steht das aus vielen anderen Fractal-Design Gehäusen bewährte Konzept zur Verfügung: Die Festplatten werden in herausziehbaren Halterungen montiert, die Fixierung erfolgt durch vier Schrauben auf der Unterseite. Durch die Verwendung von Spezialschrauben mit nicht durchgehendem Gewinde, sowie Gummiaufnahmen an der Halterung, erfolgt eine effektive Entkopplung.
Die sechs zur Verfügung stehenden Einbauplätze sind aufgeteilt auf zwei Schlitten. Wie schon erwähnt, lässt sich der obere komplett herausnehmen, wodurch sich auch sehr lange Grafikkarten im Gehäuse verbauen lassen. Da der obere der beiden Lüfter-Einbauplätze schon vorbestückt ist, haben wir uns für einen Einbau der Festplatten im oberen Festplattenschlitten entschieden.

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Beim Einbau des Mainboards gab es keine Probleme. Trotz der kompakten Abmessungen des Gehäuses ist rings um das Mainboard Platz für Kabeldurchführungen, auch oberhalb des Mainboards. Dadurch ist auch genügend Abstand zu den restlichen Komponenten gewährleistet, was die Handhabung erleichtert. Der Einbau von Steckkarten geht ebenso leicht von der Hand, die Fixierung erfolgt auch hier klassisch mit Rändelschrauben. Manche Gewinde sind allerdings etwas schwergängig, so dass man beim ersten eindrehen einer Schraube etwas Kraft aufwenden muss.

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Wie schon gesagt wurde, sind alle Netzteil-Aufnahmepunkte mit Schaumstoff versehen bzw. gummiert. Dies kommt der Geräuschminderung zugute. Nachdem das Netzteil an seinem Einbauplatz ist, wird es von außen mit den passenden Schrauben befestigt. Wir haben das Netzteil mit dem Lüfter nach oben montiert. Eine Montage mit dem Lüfter nach unten wäre ebenfalls möglich, die Füße des Define Mini schaffen hierfür genügend Abstand zum Boden.

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Last but not least montierten wir die mitgelieferte manuelle Lüftersteuerung. Hierfür bietet sich die vertikale Einbaublende an. Die Rändelschraube, die diese fixiert, war bei unserem Modell leider so fest eingedreht, dass sie mit bloßer Hand nicht zu lösen war. Aufgrund des darüber liegenden Lüfter ist auch die Zuhilfenahme eines Schraubenziehers schlecht möglich- so musste leider eine Zange herhalten, was für einige Kratzer an der Rändelschraube gesorgt hat.

Die Lüftersteuerung bietet eine Anschlussmöglichkeit für bis zu drei Lüfter, das dafür benötigte Kabel ist natürlich im Lieferumfang. Der Stromanschluss ist durchgeschleift, so dass hier kein Stecker am Netzteil "verloren geht".

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Dank der zahlreichen Kabeldurchführungen können alle Kabel auf die linke Gehäuseseite geführt und dort versteckt werden. Dies sorgt für einen sehr aufgeräumten Look auf der Mainboardseite, was natürlich auch dem Luftfluß zugute kommt. Sehr gut gefallen hat uns die gleichmäßige Verteilung von Kabeldurchfüherungen rund um das Mainboard, so dass kaum Kabel sichtbar bleiben.

Die Montage von überlangen Netzteilen ist im Gehäuse prinzipiell möglich, allerdings ist dann unter Umständen die große Kabeldurchführung unterhalb des Mainboards nicht mehr nutzbar. Dadurch kann es dann doch eng im Gehäuse werden, bzw. nicht alle Kabel können sauber verstaut werden.


 

 

Impressionen

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Durch die Frontklappte bleibt das Gehäuse auch bei eingebauter Hardware äußerlich nahezu unverändert. Wie auch bei den anderen Gehäusen aus der Define-Reihe gibt es nur eine LED, die nach vorne hin, sowie kreisrund um den Power-Taster, blau leuchtet. Ob man diese als Power-LED oder als HDD-LED nutzt, bleibt dem Nutzer überlassen. Die Leuchtstärke der LED ist nicht zu kräftig, solange man nicht frontal von vorne darauf blickt.

Lüftertest

Die werksseitig montierten Lüfter im Define Mini erledigen ihre Aufgabe ausgezeichnet. In der per Lüftersteuerung eingestellten niedrigsten Einstellung sind sie kaum zu hören, erzeugen aber bereits einen deutlich fühlbaren Luftfluss. In der höchsten Einstellung sind sie deutlich hörbar, allerdings immer noch auf einem Niveau, das als leise bezeichnet werden kann. Der Luftfluss erhöht sich bei dieser Einstellung erheblich. Die Geräuschdämmungs-Maßnahmen im Gehäuse (Schaumstoff in der Front, Schwerschichtmatten, ModuVent) sorgen dafür, dass das Gehäuse trotzdem noch angenehm leise ist. Wem die Kühlleistung nicht ausreicht, kann stärkere Lüfter installieren oder die vorhandenen Einbauplätze in Front, Deckel und Seite mit zusätzlichen Lüftern bestücken.


Fazit

fractal_design_define_mini_15Das Define Mini lässt kaum Spielraum zu Beanstandungen. Alle Features aus den anderen Gehäusen der Define-Reihe wurden trotz der kompakten Abmessungen konsequent beibehalten.  Schade ist lediglich, dass es das Define Mini nur mit schwarzer Front gibt, und nicht in mehreren Farbvarianten, wie seine großen Brüder.

Zu den beibehaltenen Features zählen die hochwertige und kratzfeste Lackierung, genauso wie die Verarbeitung, an der es kaum etwas auszusetzen gibt. Ebenso bietet das Gehäuse die von anderen Define-Gehäusen bekannten, zahlreichen Einbauplätze für Festplatten. Natürlich musste hier die Anzahl gegenüber den größeren Gehäusen reduziert werden, die sechs vorhandenen Plätze sind aber dennoch sehr gut für ein Micro-ATX Gehäuse.

Zahlreiche Kabeldurchführungen, die auf allen Seiten rings um das Mainboards vorhanden sind, sorgen für ein aufgeräumtes Inneres.

Die Befestigungstechnik für die Festplatten wurde natürlich ebenso beibehalten. Diese ist genauso einfach wie praktisch in der Handhabung. Weiterhin sorgt sie für eine gute Entkopplung.

Genauso sind die auf beiden Seiten des Gehäuses vorinstallierten Schwerschichtmatten positiv zu erwähnen, diese sorgen für nochmalige Verbesserung des Geräuschniveaus.

Der Lieferumfang des Gehäuses ist sehr gut- zwei leistungsfähige Lüfter in Kombination mit einer manuellen Lüftersteuerung versorgen alle gängigen Systeme mit genügend Frischluft.

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Wer leistungsfähige Hardware verbauen will, dem bietet das Define Mini hierfür ebenfalls alle Möglichkeiten: Lange Netzteile sind genausowenig ein Problem wie überlange Grafikkarten: Hierzu kann, wenn nötig, ein Festplattenschlitten entfernt werden. Weitere Einbaumöglichkeiten für Lüfter in Front, Deckel und Seite sorgen dafür, dass auch Hochleistungshardware gekühlt werden kann.

Alle ab Werk nicht bestückten Lüfter sind mit Schaumstoffmatten verschlossen, so dass bei Nichtbenutzung die Geräuschentwicklung gering bleibt.

Das Define Mini ist damit für ein sehr breites Anwendungs-Spektrum geeignet: Vom leisen und unauffälligem HTPC, über einen Office-PC bis zum kompakten Gamer-PC für die LAN-Party lassen sich vielfältigste Anforderungen mit dem Gehäuse realisieren.

Gepaart mit dem attraktiven Preis hat sich das Gehäuse unseren moddingtech-Award mehr als verdient.


{jumi
[caseresultbox.php]

Name: [Fractal Design Define Mini]
Kategorie: [Gehäuse]

Bewertung
Platzangebot: [1.2]
Handhabung: [1.4]
Verarbeitung: [1.4]
Ausstattung: [1.4]

Preis: [ca. 78€]

Hersteller: [Fractal Design]
Vertrieb: [z.B. K&M Elektronik, Mindfactory]

Award: [award_define_mini]

Pro: [kompakte Abmessungen, dennoch viel Platz]
Pro: [hochwertige Verarbeitung]
Pro: [gute Geräuschdämmung]
Pro: []

Contra: [teilweise schwergängige Gewinde]
Contra: []
Contra: []
Contra: []
}

 

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