Antec Nine Hundred Drucken
Testberichte - Gehäuse
Samstag, 13. Januar 2007 von Joker

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Mit dem auf maximale Kühlleistung ausgelegtem "Nine Hundred" Gehäuse hat Antec ein Case im Sortiment, das sich speziell an die Hardcore-Gamer richtet:
Unter Anderem verrichtet ein vorinstallierter 200mm Lüfter seinen Dienst im Deckel des Gehäuses. Was das Gehäuse sonst noch einzigartig macht, lest ihr in diesem Testbericht.


Unser Dank geht an die Firma Antec für die schnelle Bereitstellung des Gehäuses.

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Verpackung und Lieferumfang

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Das Gehäuse erreichte die moddingtech.de Redaktion in einem stabilen Pappkarton. Der Karton ist überwiegend in schlichtem, edlen schwarz gehalten. Eine Großaufnahme der Oberseite des Case ziert die Vorderseite, während auf der Rückseite einige kleine Bilder des Case aus verschiedenen Perspektiven abgebildet sind. Weiterhin werden alle Features die das Case bietet aufgezählt.

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Im Inneren des Case wird das Case sicher von zwei Styroporblöcken gehalten. Eine zusätzliche Plastikhülle schützt vor Kratzern.

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Das Seitenfenster des Case ist für zusätzlichen Schutz nochmals mit einer Klebefolie versehen. Diese lässt sich leicht und rückstandsfrei abziehen.

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Neben dem Case inklusive aller vorinstallierten Lüfter befindet sich noch eine Tüte mit Befestigungsmaterial sowie eine Bedienungsanleitung in fünf Sprachen (Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch) im Lieferumfang. Die Anleitung ist gut bebildert und sehr ausführlich.

Features

Bevor wir uns das Case im Detail ansehen geben wir noch einen Überblick über die wichtigsten Features die das Case bietet:

  • Motherboardgröße: Standard-ATX
  • Abmessungen: ca. 492mm x 205mm x 470mm (LxBxH)
  • Gewicht: ca. 15kg
  • Einschübe extern: 3x 5.25"
  • Einschübe intern: 6x 5.25"
  • Lüfter (vorinstalliert): 1x 120mm 120mm TriCool Lüfter hinten (blau beleuchtet), 1x 200mm TriCool Lüfter oben, 2x 120mm TriCool Lüfter (blau beleuchtet) vorne. Alle Lüfter sind in drei Stufen regelbar.
  • Front/Topanschlüsse: 2x USB, 1x Firewire, Audio
  • Seitenfenster

Details - Außen

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Von Außen fällt neben der Kompaktheit des Gehäuses zunächst vor allem dessen recht ungewöhnliche Form auf.
So ist die Oberseite des Gehäuses nicht einfach gerade wie bei den meisten anderen Gehäusen, sondern sie ist im vorderen Teil angeschrägt und fällt nach vorne ab.

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Mit optischen Besonderheiten geht es auch auf der Seite des Gehäuses weiter:
So ist das eingebaute Window nicht einfach rund oder viereckig, sondern recht ungewöhnlich gestaltet. Befestigt ist das Window mit schwarzen Schrauben mit linsenförmigem Kopf - Geschmackssache.
Im hinteren Teil schließt an das Window ein Lochblech an. Hier ist Platz um einen weiteren Lüfter (nicht im Lieferumfang) der seitlich Luft ins Gehäuse bläst anzubringen.

Auch die Front des Gehäuses zieren Lochbleche:

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Nicht weniger als zwei 120mm Lüfter sorgen dafür, dass genug kalte Luft ins Gehäuse gesaugt wird.
Die Lochbleche die die Front verzieren tun ein weiteres um für gute Durchlüftung zu sorgen, außerdem sieht das Ganze schlicht und trotzdem sehr edel aus.

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Auf der Unterseite des Gehäuses sind vier Standfüße aus festem Gummimaterial angebracht. Die Oberfläche der Füße ist geriffelt, was für einen bombenfesten Halt auf dem Boden sorgt. Ein unabsichtliches Verrutschen ist quasi unmöglich.

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Die Rückseite des Gehäuses bietet wenig Aufregendes. Bemerkenswert ist dass auch hier ein 120mm Lüfter vorinstalliert ist, der die warme Luft aus dem Gehäuse saugt. An der Seite sind zusätzlich weitere Lüftungsöffnungen angebracht.
Eine Blende für die Mainboard-Anschlüsse ist vorinstalliert, hier muss man natürlich sehen ob diese wirklich für das verwendete Mainboard passt, da nicht alle Mainboards die Anschlüsse gleich anordnen. Falls die Blende nicht passt muss man die mit dem Mainboard gelieferte verwenden.

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Der riesige Lüfter der sich im hinteren Teil des Deckels befindet dürfte staunende Blicke auf sich ziehen:
Hier handelt es sich um einen 200mm (!) Lüfter, der die warme Luft aus dem Gehäuse heraussaugt. Zusammen mit den anderen vorinstallierten Lüftern und Installationsmöglichkeiten für weitere Lüfter sollte somit wirklich jede Hardware in dem Gehäuse einwandfrei gekühlt werden können.

Neben dem 200mm Lüfter hat die Oberseite des Gehäuses noch weitere Highlights zu bieten:

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So befinden sich hier Anschlüsse für Audio, Firewire und USB, sowie auch der Power- und Resetschalter. Die meisten anderen Gehäuse bieten diese an der Front. Die Entscheidung diese beim Antec Nine Hundred an der Oberseite anzubringen ist gut: Denn durch die Kompaktheit des Gehäuses kann man diese hier besser erreichen als an der Front, vor allem wenn des Gehäuses neben dem Tisch auf dem Boden steht. Doch auch wenn es auf dem Tisch steht sind die Anschlüsse durch die niedrige Bauhöhe gut zu erreichen.
Ein Highlight für LAN-Party Gänger dürfte das integrierte Ablagefach sein. Hier kann man USB-Sticks, Schlüssel, Kugelschreiber, Schrauben oder all die anderen kleinen Dinge ablegen, die man sonst leicht verlegen würde. Unsere erste Befürchtung bei der Begutachtung des Ablagefachs war, dass dieses durch spitze Gegenstände leicht verkratzen könnte. Aber hier hat Antec vorgesorgt:
So wird eine Gummimatte mitgeliefert, die genau in das Ablagefach passt und die Oberfläche vor Kratzern schützt.


Details - Innen

Nachdem wir ausführlich die Äußerlichkeiten des Case unter die Lupe genommen haben kommen wir nun zu den inneren Werten:

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Zunächst einmal ist zu erwähnen, dass sich die Seitenwand leicht abnehmen lässt. Sie ist mit zwei Rändelschrauben befestigt, nach herausdrehen derselben lässt sich die Seitenwand leicht nach hinten abziehen. Die Schrauben waren ab Werk so fest angezogen, dass zunächst ein Schraubenzieher zu Hilfe genommen werden musste um diese loszubekommen. Danach gab es aber keine weiteren Probleme. Beim wieder Anbringen der Seitenwand muss man darauf achten diese vorsichtig und gerade anzusetzen und dann nach vorne zu schieben, ansonsten verklemmt sie sich leicht.

Die Kabel im Innenraum (Anschlusskabel der Lüfter; Anschlusskabel für Power, Reset, LEDs etc) sind durch wiederverwendbare Kabelbinder gesichert.
Dadurch bietet sich ein aufgeräumtes Bild, der Innenraum wirkt trotz der kompakten Abmaße sehr geräumig.

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Im vorderen unteren Teil des Gehäuses finden sich zwei getrennt herausnehmbare Laufwerkskäfige die Platz für je drei 3.5" Laufwerke (z.B. Festplatten) bieten.
Am oberen der beiden Laufwerkskäfige ist eine Halterung für noch einen weiteren Lüfter (nicht im Lieferumfang) angebracht.
Überhalb der Laufwerkskäfige ist Platz für drei 5.25" Laufwerke. insgeamt ausreichend Platz auch für große Systeme.

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Im hinteren oberen Teil des Gehäuses sieht man den dort installierten 120mm Lüfter. Mit etwas Bastelarbeit dürfte es sogar möglich sein, hier einen kleinen Radiator für eine Wasserkühlung anzubringen.
Die Slotblenden werden "klassisch" montiert, d.h. mit jeweils einer Schraube fixiert. Eine Klemmvorrichtung für schnelleren Hardwareeinbau oder -ausbau bietet das Gehäuse nicht.

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Das Netzteil wird am Boden des Gehäuses montiert, was natürlich in diesem Gehäuse so sein muss- ansonsten könnte der große Lüfter an der Oberseite des Gehäuses nicht richtig arbeiten.
Natürlich muss man Netzteile, die auf der Unterseite einen Lüfter haben, dann "auf dem Kopf" montieren, also mit dem Lüfter nach oben. Ansonsten könnte dieser Lüfter seinerseits nicht richtig arbeiten.

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Viele werden sich sicher schon fragen, wie laut ein Gehäuse mit solch vielen Lüfter wohl sein mag. Um den -auf LAN-Partys sicher vernachlässigbaren- Geräuschpegel auch Zuhause auf ein erträgliches Maß zu reduzieren, bietet jeder der vorinstallierten Lüfter einen Schalter, mit dem die Drehgeschwindigkeit in drei Stufen eingestellt werden kann.
Leider sind diese Schalter nur im Inneren des Gehäuses zu erreichen, d.h. man muss für eine andere Einstellung das Gehäuse öffnen. Da man dies nicht allzu oft tun muss ist das kein großer Nachteil, findige Modder werden aber sicherlich eine Möglichkeit finden, die Schalter an eine besser erreichbare Stelle zu versetzen :-)

Als nächstes sehen wir uns an wie gut der Hardwareeinbau in dem Gehäuse funktioniert.


Hardware-Einbau

Beim Einbau der Hardware starteten wir mit den Laufwerken.

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Für den Einbau von 3.5" Laufwerken muss man die entsprechenden Laufwerkskäfige ausbauen. Diese sind mit vier Rändelschrauben befestigt- der Haken ist: Auf jeder Seite. Das bedeutet, dass man zum Einbau und dann natürlich auch zum Wechsel von Festplatten sowohl die linke als auch die rechte Seitenwand entfernen muss.
Bei den Seitenwänden ist zu erwähnen dass oben und unten die Ränder zwar umgebogen, aber nicht gebördelt sind. Das führt zu relativ scharfen Kanten auf der Innenseite. Hier ist Vorsicht geboten, da man sich beim unachtsamen Arbeiten leicht verletzen kann.

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Hat man die insgesamt acht Rändelschrauben eines Laufwerkskäfigs entfernt, so kann man den Käfig nach vorne leicht herausschieben. In einen Käfig können drei Festplatten eingebaut werden. Insgesamt hat man also Einbaumöglichkeiten für bis zu sechs Festplatten.

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Ist der Käfig entfernt, so lassen sich die Festplatten leicht einschieben. Befestigt werden sie auf beiden Seiten mit je zwei Schrauben. Dies gestaltet sich allerdings als nicht ganz einfache Angelegenheit: Ein Schraubendreher mit magnetischer Spitze wird dringend benötigt, da man sonst kaum eine Chance hat die Schrauben an die richtige Stelle zu platzieren und festzuschrauben (mittleres Bild).
Weiteres kleines Manko: Man kann die an einem Laufwerksschacht angebrachte Lüfterhalterung nur mit einem Lüfter bestücken, wenn in diesem Schacht keine Laufwerke eingebaut sind. Möchte man diesen Zusatzlüfter nützen fallen also ganze drei Laufwerksschächte weg.
Auf diesen Umstand wird in der Anleitung auch hingewiesen. Hier wird auch erwähnt dass man die Lüfterhalterung entfernen soll, wenn im Laufwerksschacht Laufwerke eingebaut sind.

Als nächstes haben wir ein 5.25" DVD-Laufwerk eingebaut:

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Hierzu muss man die Laufwerksblende abschrauben, die auf beiden Seiten mit je einer Schraube befestigt ist. Auch hierzu muss also die rechte Seitenwand entfernt sein.
Das Laufwerk wird dann einfach von vorne in den Schacht eingeschoben und auf beiden Seiten klassisch mit je zwei Schrauben verschraubt.
Da das Gehäuse keine Blenden vor den Laufwerken vorsieht, sehen graue Laufwerke in dem schwarzen Gehäuse natürlich optisch nicht besonders gut aus. Hier sollte man also schwarze Laufwerke verwenden oder die Laufwerke entsprechend modden.

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Falls noch jemand ein 3.5" Laufwerk (ein Diskettenlaufwerk z.B.) einbauen möchte, liegt für diesen Zweck eine entsprechende Blende bei. Diese wird in einen 5.25" Schacht geschraubt und ermöglicht dann einen problemlosen Einbau eines entsprechenden Laufwerks.

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Beim Einbau des Mainboards gab es erwarungsgemäß keine Probleme. Sechs Abstandshalter sind bereits am Gehäuse angebracht, für ein Standard ATX Mainboard müssen noch drei weitere installiert werden. Trotz kompakter Innenabmessungen hat man genügend Platz beim Einbau.

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Auch das Netzteil ließ sich problemlos einbauen. Allerdings sind beim Gehäuse recht wenig Schrauben mitgeliefert, so dass man aufpassen muss dass einem die Schrauben nicht ausgehen. Die Reserven sind dünn gesäht.
Wie schon erwähnt muss man das Netzteil auf dem Kopf einbauen, wenn es einen Lüfter auf der Unterseite hat- so dass dieser nach oben zeigt. Darauf wird in der Anleitung auch ausdrücklich hingewiesen.

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Die vorinstallierten und wiederverwendbaren Kabelbinder helfen, die Kabel optisch einigermaßen gut zu verstauen.
Die Kabel für Power, Reset und HDD-LED sind allerdings sehr kurz, so dass man hier nicht umhin kommt diese auf möglichst direkten Weg zu verlegen.

Zum Abschluss der Hardware-Installation einige Bilder des fertig aufgebauten Gehäuses:

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Die vorderen und hinteren Lüfter sind blau beleuchtet und sorgen vor allem in der Front durch das dort verwendete Lochblech für eine schöne Optik.
Auch die HDD-LED, welche sich ebenfalls im Deckel des Gehäuses vor dem Ablagefach befindet leuchtet blau. Eine Power-LED gibt es nicht.


Lüftertest

Alle Lüfter sind standardmäßig auf die niedrigste der drei möglichen Einstellungen eingestellt. Auf dieser Einstellung bieten sie eine recht moderate Lautstärke bei bereits sehr ordentlicher Leistung. Auf mittlerer Stufe erhöht sich die Lautstärke nur unwesentlich, die Leistung allerdings recht merklich. Hier herrscht dann schon ein recht ordentlich spürbarer Durchzug im Gehäuse.
Auf der höchsten Stufe legen die Lüfter sowohl lautstärkemäßig als auch in der Leistung nochmals ordentlich zu. Diese Einstellung können wir aufgrund der dann sehr hohen Lautstärke für den Heimgebrauch nicht mehr empfehlen. Für LAN-Parties ist diese Einstellung schon eher richtig, da hier die Lautstärke keine Rolle spielt, eine besser Kühlung der Hardware allerdings schon.
Bemerkenswert ist, dass der 200mm Lüfter im Deckel des Gehäuses selbst auf der höchsten Einstellung sich in der Lautstärke nicht wesentlich wahrnehmbar von der niedrigsten Einstellung unterscheidet. Diesen könnte man also auch im Heimgebrauch auf der höchsten Einstellung laufen lassen.

Fazit

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Das Nine Hundred wird von Antec als ein ultimatives Gamer-Gehäuse angeboten.
Tatsächlich bietet das Gehäuse einige tolle Features für Gamer: So bieten die vorinstallierten Lüfter (inklusive des riesigen 200mm (!) Lüfters im Gehäusedeckel) mehr als ausreichende Kühlung für die teure Gaming-Hardware. Hier wurden auch nicht irgendwelche 0815-Lüfter verbaut, sondern hochwertige Lüfter ebenfalls aus dem Hause Antec, die uns durch hohe Leistung bei moderatem Betriebsgeräusch überzeugten. Durch die in drei Stufen regelbare Leistung sollte jeder die optimale Einstellung finden. In der höchsten Einstellung steigt die Lautstärke allerdings enorm an und ist für den Hausgebrauch nicht mehr geeignet.
Ein Manko ist allerdings, dass die Schalter zum Einstellen der Lüfterleistung nur im Inneren des Gehäuses erreichbar sind. Darüberhinaus muss man zum Öffnen der Seitenwand zwei Rändelschrauben lösen, eine Einrastfunktion und damit eine schraubenlose Montage gibt es hier nicht.
Ebenfalls negativ ist die recht umständliche Hardware-Montage. Hier wird komplett auf klassische Schraubtechnik gesetzt. Dadurch rührt auch der Umstand dass man zum Einbau von Laufwerken sowohl die linke als auch die rechte Seitenwand entfernen muss. Dies ist mit Sicherheit ein Nachteil wenn man auf der LAN-Party "mal schnell" etwas an der Hardware schrauben muss. Das Verschrauben der Festplatten gestaltet sich als besonders fummelige Angelegenheit, ein Schraubendreher mit magnetischer Spitze ist Pflicht.
Die Verarbeitung des Gehäuses ist durchweg recht gut, die Lackierung lässt nichts zu wünschen übrig. Allerdings fanden wir einige scharfe Kanten: Zum Einen an der üblichen Stelle an der Netzteilblende, aber auch an den Seitenwänden. Hier ist Vorsicht beim Hardware-Einbau geboten. Beim Anbringen der Seitenwände muss man gut aufpassen diese richtig anzusetzen und dann nach vorne zu schieben, da sich diese sonst leicht verkanten und nicht richtig anbringen lassen.
Ein nettes Feature ist das integrierte und gut durchdachte Ablagefach im Gehäusedeckel zur Ablage von kleinen Zubehörutensilien die man auf der LAN-Party gerne mal verlegt.
Alles in allem erhält man mit dem Nine Hundred ein gutes Gehäuse mit einer herausragenden Belüftung. Trotz kompakter Außenabmessungen bietet das Gehäuse viel Platz für die Hardware. Allen Gamern, die mit dem recht umständlichen Hardware-Einbau und den genannten kleinen Mankos leben können, können wir das Gehäuse empfehlen.

 

{jumi
[caseresultbox.php]

Name: [Antec Nine Hundred]
Kategorie: [Gehäuse]

Bewertung
Platzangebot: [1.4]
Handhabung: [3.5]
Verarbeitung: [2.5]
Ausstattung: [1.5]

Preis: [ca. 110€]

Hersteller: [http://www.antec.com/ec/de/]
Vertrieb: [z.B. http://www.caseking.de]

Award: []

Pro: [herausragende Belüftung]
Pro: [ausgefallene Optik]
Pro: []
Pro: []

Contra: [sehr umständlicher Hardware-Einbau]
Contra: [teilweise scharfe Kanten]
Contra: []
Contra: []
}

 

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