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Fractal Design Define Mini - Hardwareeinbau Drucken E-Mail
Sonntag, 23. Oktober 2011 von Joker

Hardwareeinbau

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Unseren Hardwareeinbau starten wir mit einem 5.25" Laufwerk. Eine entsprechende Blende hierfür herauszunehmen geht dank  des Scharnierverschlusses der Blenden sehr einfach. 5.25" Laufwerke werden im Define Mini klassisch verschraubt. Hierfür bietet es sich natürlich an, die mitgelieferten Rändelschrauben zu verwenden.

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Zum Festplatteneinbau steht das aus vielen anderen Fractal-Design Gehäusen bewährte Konzept zur Verfügung: Die Festplatten werden in herausziehbaren Halterungen montiert, die Fixierung erfolgt durch vier Schrauben auf der Unterseite. Durch die Verwendung von Spezialschrauben mit nicht durchgehendem Gewinde, sowie Gummiaufnahmen an der Halterung, erfolgt eine effektive Entkopplung.
Die sechs zur Verfügung stehenden Einbauplätze sind aufgeteilt auf zwei Schlitten. Wie schon erwähnt, lässt sich der obere komplett herausnehmen, wodurch sich auch sehr lange Grafikkarten im Gehäuse verbauen lassen. Da der obere der beiden Lüfter-Einbauplätze schon vorbestückt ist, haben wir uns für einen Einbau der Festplatten im oberen Festplattenschlitten entschieden.

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Beim Einbau des Mainboards gab es keine Probleme. Trotz der kompakten Abmessungen des Gehäuses ist rings um das Mainboard Platz für Kabeldurchführungen, auch oberhalb des Mainboards. Dadurch ist auch genügend Abstand zu den restlichen Komponenten gewährleistet, was die Handhabung erleichtert. Der Einbau von Steckkarten geht ebenso leicht von der Hand, die Fixierung erfolgt auch hier klassisch mit Rändelschrauben. Manche Gewinde sind allerdings etwas schwergängig, so dass man beim ersten eindrehen einer Schraube etwas Kraft aufwenden muss.

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Wie schon gesagt wurde, sind alle Netzteil-Aufnahmepunkte mit Schaumstoff versehen bzw. gummiert. Dies kommt der Geräuschminderung zugute. Nachdem das Netzteil an seinem Einbauplatz ist, wird es von außen mit den passenden Schrauben befestigt. Wir haben das Netzteil mit dem Lüfter nach oben montiert. Eine Montage mit dem Lüfter nach unten wäre ebenfalls möglich, die Füße des Define Mini schaffen hierfür genügend Abstand zum Boden.

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Last but not least montierten wir die mitgelieferte manuelle Lüftersteuerung. Hierfür bietet sich die vertikale Einbaublende an. Die Rändelschraube, die diese fixiert, war bei unserem Modell leider so fest eingedreht, dass sie mit bloßer Hand nicht zu lösen war. Aufgrund des darüber liegenden Lüfter ist auch die Zuhilfenahme eines Schraubenziehers schlecht möglich- so musste leider eine Zange herhalten, was für einige Kratzer an der Rändelschraube gesorgt hat.

Die Lüftersteuerung bietet eine Anschlussmöglichkeit für bis zu drei Lüfter, das dafür benötigte Kabel ist natürlich im Lieferumfang. Der Stromanschluss ist durchgeschleift, so dass hier kein Stecker am Netzteil "verloren geht".

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Dank der zahlreichen Kabeldurchführungen können alle Kabel auf die linke Gehäuseseite geführt und dort versteckt werden. Dies sorgt für einen sehr aufgeräumten Look auf der Mainboardseite, was natürlich auch dem Luftfluß zugute kommt. Sehr gut gefallen hat uns die gleichmäßige Verteilung von Kabeldurchfüherungen rund um das Mainboard, so dass kaum Kabel sichtbar bleiben.

Die Montage von überlangen Netzteilen ist im Gehäuse prinzipiell möglich, allerdings ist dann unter Umständen die große Kabeldurchführung unterhalb des Mainboards nicht mehr nutzbar. Dadurch kann es dann doch eng im Gehäuse werden, bzw. nicht alle Kabel können sauber verstaut werden.



 
 

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