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BitFenix Shinobi - Hardwareeinbau Print E-mail
Tuesday, 26 July 2011 of Joker

Hardwareeinbau

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Vor dem eigentlichen Hardwareeinbau befestigen wir die mitgelieferten Gummifüße am Gehäuse. Diese sind mit 3M-Klebefolie versehen, was für einen guten Halt sorgt. Wie schon erwähnt halten wir die Füße für notwendig, da so der Frontlüfter deutlich mehr Luft von der Unterseite ansaugen kann. Spätestens wenn man ein Netzteil mit dem Lüfter nach unten einbauen möchte, sind die Füße unumgänglich- eigentlich unverständlich, warum die Füße nicht ab Werk montiert sind.

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Den Hardwareeinbau starten wir mit einem 5.25" Laufwerk. Für das Abnehmen einer Frontblende gibt es von vorne kaum Griffmöglichkeiten, einfacher ist es, sie von hinten herauszudrücken. Im obersten Schacht ist ein Adapter auf 3.5" vorhanden. Möchte man diesen entfernen, muss man leider die Front abnehmen, da man den Adapter sonst nicht herausschieben kann. Hierzu muss man mit etwas Kraft die Front einfach nach vorne abziehen, sie ist nur gesteckt.

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Hier ist der 3.5" Adapter zu sehen. Ein 3.5" Laufwerk muss man darin festschrauben, und das Ganze dann wie ein 5.25" Laufwerk montieren. Hierzu gibt es einen Clip-Mechanismus. Man schiebt das Laufwerk ein, bis die Schraublöcher sich an der richtigen Stelle befinden. Dann drückt man den Clip nach innen, bis er einrastet. Die Nasen des Clips halten das Laufwerk dann. Leider gibt es nur auf einer Seite diesen Mechanismus, dennoch wird das Laufwerk recht sicher gehalten. Wem diese Befestigung zu unsicher ist, sollte mit ebenfalls beiliegenden Schrauben sichern.

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Einen ähnlichen Mechanismus wie bei den 5.25" Laufwerken gibt es beim Shinobi Window für die Festplatten. Mit einer Drehbewegung muss man die Befestigungsschiene hier vom Schacht lösen. Danach wird die Festplatte eingeschoben, und muss wieder mit der vorher entfernten Schiene befestigt werden. Dies erweist sich als sehr umständlich: Es passiert leicht, dass sich die drehbare Arretierung von der Schiene löst, so das man diese erst wieder zusammenbauen muss. Da es zwei Schienen pro Fesplatte -links und rechts- gibt, würde es sicherlich auch nicht wesentlich länger dauern, die Festplatten anstatt mit de Befestigungsschienen, mit den ebenfalls mitgelieferten Schrauben zu befestigen. Dies halten wir sowieso für die bessere Lösung, da die Befestigungsschienen keinen besonders guten Halt erzeugen - die Festplatten haben merklich Spiel. Eine Entkopplung der Festplatten ist nicht vorgesehen.

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Vor dem Einbau des Mainboards müssen noch Abstandshalter ins Gehäuse geschraubt werden. Bei zwei davon stellten wir fest, dass diese sich nur mit Kraft einschrauben ließen, da die vorhandenen Gewinde nicht genau genug ausgeführt waren. Beim Einbau der Steckkarten stellten wir ähnliches fest- eine Rändelschraube ließ sich nur unter Kraftaufwendung eindrehen. Ansonsten gab es bei Mainboard und Steckkarten keine Probleme.

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Der Einbau des Netzteils klappte dagegeben problemlos. Das Netzteil muss lediglich an die richtige Stelle gebracht und mit den passenden Schrauben verschraubt werden.

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Verkabelt haben wir das Gehäuse größtenteils mit Alchemy Multisleeved Kabeln, ebenfalls von BitFenix. Diesen Kabeln haben wir uns in einem weiteren Artikel genauer gewidmet. Die Kabel werten die Optik im Inneren des Gehäuses deutlich auf.

Hinter der Zwischenwand, auf der das Mainboard befestigt ist, befindet sich viel Platz wo man Kabel gut verstecken kann. Ein sauberer Systemaufbau ist mit dem Shinobi daher problemlos möglich.



 
 

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