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Artic Cooling Silentium T2 - Gehäusemerkmale Drucken E-Mail
Sonntag, 05. Dezember 2004 von Joker

Gehäusemerkmale

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Das Gehäuse mit seinen silber-lackierten Seitenteilen und silber-schwarzer Front wirkt sehr ansprechend. Es besteht aus 0,8mm starkem Stahlblech, wodurch es insgesamt sehr verwindungssteif ist.

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Das Besondere am Silentium T2 ist die andere Anordnung des Netzteils im Gehäuse, wodurch sich Arctic Cooling bewusst nicht an die ATX-Spezifikationen gehalten hat.
Die zwei Low-Noise-Lüfter auf dem Netzteil (Artic Cooling "Arctic FAN 3") sind so aufgebaut, dass sie die Luft aus dem Gehäuse durch das Netzteil blasen. Die vom Netzteil erwärmte Luft kann durch Luftlöcher auf der Unterseite des Gehäuses und durch die Luftkanäle des Standfußes entweichen.

Über die Luftlöcher im Bereich der Erweiterungskarten kann von außen frische Luft in das Gehäuse einströmen.

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An der Stelle, wo in jedem normalen ATX-Gehäuse das Netzteil sitzt, befinden sich beim Silentium T2 zwei temperaturgeregelte Low-Noise-Lüfter von Arctic Cooling (Arctic FAN 3 TC).

Durch das spezielle Design und der maximalen Drehzahl von 1900 UpM sind die Lüfter sehr leise (ca. 0,8 Sone). Sie blasen die nach oben gestiegene, von den Komponenten erwärme Luft direkt aus dem Gehäuse raus. Desweiteren kann die von der CPU abgegebene Wärme dadurch leichter nach draußen gelangen, da kein Netzteil im Weg ist. So kann kein Hitzestau entstehen, da die warme Luft im Gehäuse nach oben steigt und rausgeblasen wird und vom Boden und der Rückseite frische, kühlere Luft durch die Luftlöcher nachströmen kann.

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Zur Schalldämmung und Entkoppelung kann eine Festplatte in ein von Gummiringen gehaltenes Aluminiumgehäuse eingeschoben werden. Die beiden Öffnungen sind mit einer Plastikkappe und dicken Gummis zur Schallisolierung abgedichtet. Die eine Plastikkappe weist natürlich Aussparungen für Strom- und IDE-Anschluss auf.
Die von der Festplatte erzeugte Wärme wird von dem Aluminiumgehäuse aufgenommen und großflächig nach außen in das Gehäuse abgegeben.
Hat man mehr als eine Festplatte eingebaut, darf man in Sachen Geräuschminderung keine Wunder erwarten. Die hochfrequenten Betriebsgeräusch der Festplatte werden auch vom Festplattengehäuse nicht sehr stark gedämmt. Bei mehreren Festplatten im Gehäuse ist der Lärmvorteil leider eher gering.

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Hier erkennt man die zahlreichen Luftlöcher auf der Rückseite. Der Stromanschluss befindet sich bauartbedingt nun ganz unten.

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Hier die Frontaccess-Elemente, zu denen zwei USB 2.0-Buchsen sowie ein Line-In und ein Line-Out gehören.
Der Firewire-Anschluss ist optional, d.h. unter der Plastikabdeckung befindet sich keine Buchse. Wer diesen Front-Anschluss braucht muss ihn nachinstallieren oder unter den Tisch kriechen.

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Der Ein-/Aus-Schalter ist im Betrieb auf der linken Seite blau beleuchtet. Die rechte Seite wird entsprechend der Festplattenaktivität rot beleuchtet.

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Die Klapptür ist tief genug, um auch hervorstehenden Teilen, wie z.B. den Drehknöpfen einer Lüftersteuerung Platz zu bieten.



 
 

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