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Aerocool Cool View - Hardware-Einbau Drucken E-Mail
Sonntag, 27. November 2005 von KeyF

Hardware-Einbau

Folgende Komponenten werden im Gehäuse verbaut:

  • Antec True Power 480Watt
  • Asus P4C-800 Deluxe
  • Pentium 4 Northwood 2,8 Ghz
  • 2x 512 MB Kingston DDR 400
  • WD Raptor 360
  • Toshiba DVD- Laufwerk
  • Creative Soundblaser Audigy 2 Zs
  • Asus WiFi Karte
  • Marvel Gigabit Netzwerkkarte

Zusätzlich wird das gesamte System von einer Wasserkühlung gekühlt. Dieser Einbau wird aber auf einer gesonderten Seite behandelt, da es sich dabei nicht um ein Standartvorgehen handelt.

8Der Einbau der Hauptplatine ist etwas ungewohnt, weil man von rechts das Ganze installiert. Hier ist also etwas Umdenken gefragt. Die Bohrungen sind mit A für ATX und mit B für BTX Bohrungen beschriftet. Für BTX Boards muss das Anschlussfeld komplett getauscht werden, leider ist dieses nicht im Lieferumfang enthalten.

9Die Steckkarten sind schwer zu befestigen, da die Slotöffnungen etwas zu tief sitzen. Somit greifen die Schrauben nicht in der dafür vorgesehenen Einbuchtung.

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Das Einbauen der 5,25“ Laufwerke geht leicht von der Hand, hier benötigt man keinen Schraubenzieher. Das Laufwerk wird einfach in den Slot geschoben und mit den mitgelieferten Plastikschienen fixiert.

14Der Einbau der Festplatte funktioniert spielend: Schiene an die Platte klipsen, Platte in den Käfig schieben, fertig. Allerdings gibt es einen Designfehler. Die Lüfterhalterung am Gehäusedeckel ragt so weit in das Gehäuse rein, dass es sich nicht mehr schließen lässt, wenn man die S-ata Kabel hernimmt, die bei dem Asus board (und vielen anderen) mitgeliefert werden. Ich hatte noch andere Kabel zur Verfügung, die ganz knapp passten. Hier sind unbedingt S-ata Kabel von Nöten die nach oben gewinkelt sind. Eine zum Test eingebaute P-ata Platte konnte ohne Probleme angeschlossen werden.

13Der Luftstrom ist bei geöffneter Front sehr gut und kühlt alle Komponenten zuverlässig, auch wenn keine BTX Luftstromhaube vorhanden ist. Wenn die Front geschlossen ist, ist das Gehäuse so abgedichtet, dass nur unter dem Fuß eine kleine Öffnung ist, in die Luft einströmen kann. Das ist für High-End oder übertaktete Systeme zu wenig und die Gehäusetemperatur steigt an. Für „normale“ Systeme genügt dies aber vollkommen. Das ATX Netzteil zieht die Luft über eine Öffnung im Boden des Gehäuses ein und hat damit keinen Einfluss auf den Luftstrom innerhalb des Towers.



 
 

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