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Spire Swordfin SP-9700B - Einbau, Fazit Drucken E-Mail
Montag, 05. Juni 2006 von KeyF

Einbau

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Für die Befestigung der 5,25“ Laufwerke werden spezielle Schrauben mit höheren Köpfen, verwendet. Das Laufwerk wird in den Schacht eingeschoben bis es einrastet und von einer Metallklammer gehalten wird. Das Laufwerk kann dann noch mit dem Gehäuse verschraubt werden um eine festere Verbindung mit dem Gehäuse sicherzustellen und Vibrationen zu mindern.

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Das Schienensystem für die 3,5“ Festplatten ist schraubenlos und für jedermann ohne Probleme zu verwenden. Die Schienen haben zwei Stifte die in die Laufwerkgewinde passen und werden einfach hineingedrückt. Durch das Einschieben in den Käfig werden die Schienen gehalten.

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Der Diskettenlaufwerkskäfig ist nicht herausnehmbar und hier wird klassisch geschraubt. Wem die 6 Festplattenhalterungen nicht langen, kann hier unter dem Floppy noch eine Festplatte ohne aktive Kühlung einbauen.

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Das Netzteil passt perfekt in die herausnehmbare Halterung, leider sind hier die Kanten nicht gut entgratet und man kann sich leicht schneiden. Über dem Netzteil ist noch etwas Platz, den man allerdings nicht wirklich sinnvoll nutzen kann.

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Das Mainboard kann ohne Probleme eingebaut werden, vor dem Einbau sind allerdings die Sechskantschrauben anzubringen, was aufgrund der guten Beschriftung kein Problem ist. Auf der Rückseite wurden die Bohrungen nicht entgradet und man kann sich leicht daran verletzen wenn man die Rückwand abnimmt.

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Die Kodierung der Anschlüsse für die Front USB Ports sind im Handbuch beschrieben und machen keine Probleme. Auch die Audioanschlusse und die LEDs sind gut beschriftet und sind schnell richtig eingesteckt. Wie bereits erwähnt, gibt es nur einen USB Anschluss, da die meisten Motherboards allerdings immer zwei Ports zum Anschließen vorsehen, bleibt ein Port auf dem Board ungenutzt.

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Der Einbau der IO Karten ist schraubenlos. Alle Slots werden von einem einzigen Kunststoffriegel festgehalten. Wem das zu unsicher ist, z.B. bei schweren Grafikkarten, oder der Riegel verloren geht, kann die Karten auch festschrauben.

Nach dem Einbau wirkt alles recht geräumig und es ist noch genügend Luft im Gehäuse. Behilflich bei dem Kabelmanagement sind auch die zwei Kabelhalter die mitgeliefert werden.

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Fazit

Das Gehäuse sticht nicht aus der Masse hervor, ist aber ein sehr solides Gehäuse welches ein paar kleine Macken hat. Wer mit den scharfen Kanten leben kann, bekommt ein Gehäuse das genügend Luft zum erweitern bietet. Die Anzahl an Laufwerken und die zwei 120er Lüfter sowie das Schienensystem ist das was man sich heute von einem Gehäuse erwartet. Lediglich einen Lüfter an der Seite für die Grafikkarten wünscht man sich noch. Für eigene Moddingprojekte ist das Gehäuse bestens geeignet, es hat genügend Platz und wird nicht durch Fabrikmodding verunstaltet.

{jumi
[caseresultbox.php]

Name: [Spire Swordfin SP-9007B]
Kategorie: [Gehäuse]

Bewertung
Platzangebot: [1.5]
Handhabung: [2.0]
Verarbeitung: [2.5]
Ausstattung: [2.0]

Preis: [---]

Hersteller: [http://www.spirecoolers.com]
Vertrieb: []

Award: []

Pro: [Guter Aufbau]
Pro: [120er Lüfter]
Pro: [Ausbaufähig]
Pro: []

Contra: [scharfe Kanten]
Contra: [kein durchgängiges Schienensystem]
Contra: [ungenaue Beschreibung]
Contra: []
}

 

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